ausgegrenzt – ausgebeutet – ermordet

14,80 

Wohnungslose Männer in der staatlichen Obhut des Naziregimes. Porträts – Texte – Dokumente zur Situation in München und im Umland.

Arbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe München und Oberbayern (Hrsg.)

Vorrätig

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Beschreibung

Die Vorgehensweise des nationalsozialistischen Staates wird hier umfassend am Beispiel des Umgangs mit wohnungslosen Männern dargestellt, die, nachdem sie ihre Leistungsfähigkeit verloren hatten, in psychiatrischen Kliniken oder in Konzentrationslagern untergebracht wurden, um sie letztendlich zu ermorden. Dies alles unter den Augen der Öffentlichkeit, weil sie als Menschen ohne festen Wohnsitz gesellschaftlich ausgegrenzt waren.

Die schlichte Broschur ist sowohl von innen als auch von außen klassisch-zurückhaltend gestaltet. Dem ernsten Gegenstand angemessen wird auf Sachlichkeit gesetzt, wobei aber nicht auf ein qualitativ hochwertiges Auftreten verzichtet werden muss: Aufgrund der Verwendung eines feinen unverfälschten Naturpapiers liegt das Buch gut in der Hand; die großen Klappen des Covers verleihen dem Softcover einen edlen und originellen Touch.

Zusätzliche Informationen

Details

Softcover
136 Seiten
16,5 × 24 cm
ISBN 978-3-944334-51-6